12 Tipps, um weniger bei einer fremden Sprache zu stolpern – Teil 1

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Eine fremde Sprache ist immer schwer. Auch nach langen Monaten im Klassenzimmer fühlen sich die meisten Sprachenlerner von  nicht bereit, im Alltag Dialoge zu führen und mit Muttersprachlern frei zu kommunizieren.

Wir haben für Sie 12 Tipps gesammelt, die Ihnen vielleicht den Einstieg in den Fremdsprachenalltag erleichtern werden.

1) Denken Sie im Voraus. Bevor Sie ins Gespräch eintauchen, können Sie einige Sätze vorbereiten, die Sie wahrscheinlich nutzen werden, sowie daran denken, was Ihnen möglicherweise gesagt wird. So machen Sie sich das Leben im Supermarkt, auf einer Party oder auch im Vorstellungsgespräch etwas einfacher.

2) Analysieren Sie Gespräche, die Sie hatten. Es kann am Anfang peinlich sein, aber es wird Ihr Sprachvermögen drastisch verbessern: versuchen Sie bessere Ausdrücke zu finden, nachdem Sie etwas falsch gesagt haben. Untersuchen Sie Ihre eigenen Fehler, ohne zu kritisch gegenüber sich selbst zu sein, und denken Sie zurück an alles, was Muttersprachler Ihnen sagten.

3) Lernen Sie Füllwörter. Das wird Ihnen ein Paar extra Sekunden geben, um Ihren nächsten Satz zu überlegen oder ein nicht einfallendes Wort zu suchen. Wenn Sie Füllwörter geschickt verwenden, verschafft dies auch einen guten Eindruck auf Ihren Gesprächspartner.

4) Gehen Sie schwierige Stellen um. Man muss nicht jedes Wort wissen. Sagen Sie es einfach anders und beschreiben Sie Wörter, die Sie nicht wissen, statt nach Ihrem Handy zu reichen oder gar den Satz abzubrechen.

5) Verwenden Sie Anglizismen. Ein Laptop ist in meisten europäischen Sprachen nur noch ein Laptop. Für Tausende Begriffe aus den Bereichen Technik, IT und Pop-Kultur werden in allen Ecken der Welt Leihwörter aus dem Englischen verwendet. Beachten Sie nur manche regionale Besonderheiten. Italienisch etwa hat keinen „x“-Laut, also wird aus dem Taxi in Italien ein „Tassi“.

6) Wiederholen Sie Wörter, die Sie nicht verstehen. Wenn Sie ein Wort in einem alltäglichen Gespräch nicht verstanden haben, genügt für eine Erklärung manchmal, dieses Wort einfach zu wiederholen. Das funktioniert besonders gut, wenn Sie dieses Wort falsch aussprechen.

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